24. Ursprung und Gedanken zu Grossmeister, Linienträger und Nachfolge
Unterschiede innerhalb des Systems
Takata erbt von Hayashi Haus, Besitz – alles. Phyllis deutet dies als Ausdruck der Ernennung einer Nachfolgerin.
Als meine Grossmutter starb, ging alles an meine Mutter … Sie übergab mir auf gewisse Weise die Linie, diesen Teil des Erbes.
Der Begriff „Grossmeister“ entsteht unter Takatas Eingeweihten, die sich von brüderlichen Organisationen inspirieren lassen.
Phyllis hat Mühe, die Bezeichnung „Grossmeisterin“ anzunehmen. 1992 gründen Paul Mitchell und sie „The Office of the Grand Master“.
Ich weiss nicht, wer den Ausdruck erfunden hat, aber ich führte ‚Linienträgerin‘ ein, weil ich wusste, dass ich das war … als solche wurde ich anerkannt.
Die fünf Rollen eines Reiki-Meisters entstehen: Einweihender, Lehrer, Schüler, Mentor und Hüter der Tradition. Einige davon sind weniger offensichtlich: Mentoring geht beispielsweise über den Kreis der eigenen Schüler hinaus. Hinzu kommt die mündliche Tradition, in der selbst nonverbale Kommunikation Bedeutung besitzt. Die Definition des Grossmeisters entwickelt ihre eigene Individualität. Zu den Rollen gehören etwa „Linienträger“ und „Hüter der Form“.
… aber wir konnten das noch nicht erforschen, und ich denke, sobald wir es tun, werden wir mehr verstehen.
Ein Grossmeister wird anerkannt. Man nimmt sich diesen Titel nicht. Die Reiki-Gemeinschaft liess mich zur Grossmeisterin heranwachsen.
Jeder Meister von Hawayo Takata trug den Samen eines Linienträgers oder Grossmeisters in sich.
