03. Unbeschwerte Kindheit

Die kriegsbedingten Albträume des Vaters, der Verlust einer unbekannten Schwester und ein schwer fassbarer Bruder. Und dennoch eine unbeschwerte Kindheit.

Arjavas Schwester Cornelia war die Erstgeborene der Familie. Sie starb als Baby. Der Vater, traumatisiert im Zweiten Weltkrieg, leidet unter Albträumen. Dennoch sorgen die Eltern für eine behütete Kindheit mit viel Freiheit. Der Zweitgeborene, Martin, der später eine wichtige Rolle spielen sollte, ist der Einzige, der heute noch lebt.

Die Erinnerung an das Trauma ihrer Väter nach dem Zweiten Weltkrieg lässt Arjava und René über die Welt von heute nachdenken.

Ich wachte auf, mein Vater schrie … Wie ist es möglich, dass wir nichts lernen? Wie ist das menschlich möglich?