35. Praxis ist Lehre

Arjava wird als Erster auf den Jikiden-Lehrerweg eingeladen – nicht auf Wunsch, sondern durch seine Praxis. Ein kulturelles Missverständnis zwischen Kyoto- und Tokio-Japanisch bringt das Institut beinahe zufällig hervor.

Chiyoko Yamaguchi weigert sich zunächst, über Reiki 2 hinaus zu unterrichten. Ihre Bescheidenheit und Meisterhaftigkeit berühren Arjava, ihren ersten westlichen Schüler, zutiefst. 2001 organisierte er ein Treffen zwischen Walter Lübeck und einer Delegation mit Chiyoko Sensei.

Arjava wird eingeladen, bei ihr eine Lehrerausbildung zu absolvieren, nachdem er seine Hingabe durch Praxis unter Beweis gestellt hat – nicht durch Bitten! Er ist der erste Auszubildende.

Das Jikiden-Institut entsteht unbeabsichtigt aufgrund der widerspenstigen Beharrlichkeit der Tokioter Schüler. Sie glaubten, Chiyokos Kyoto-Höflichkeit sei verhandelbar. Arjava eröffnet Yamaguchis Vision und trägt maßgeblich zur globalen Expansion von Jikiden bei.

Ihr Schwerpunkt lag immer auf den Behandlungen. Er nahm ihre Vollkommenheit und begann, sie zu verbreiten.