40. Zwischen zwei Welten

Arjava findet bei Chiyoko Yamaguchi seine Reiki-Heimat und wird entscheidend für Jikidens weltweiten Aufstieg. Die gescheiterten Versuche, Ost und West zu ‚verschmelzen‘, lassen ihn zweifeln, ob eine echte Brücke überhaupt möglich ist.

Nach Jahren der Verwirrung und dem Wissen, was nicht wahr und nicht richtig war, findet Arjava endlich Antworten über die traditionelle Reiki-Ausbildung und ihre Durchführung. Er beschreibt es als eine Heimkehr.

Auf die Frage, welchen Beitrag er zum Erfolg von Jikiden Reiki geleistet habe, wird Arjavas Bescheidenheit seiner Rolle, wie sie die Öffentlichkeit seit über zwei Jahrzehnten wahrnimmt, nicht gerecht.

Arjava reflektiert über sein lebenslanges Bemühen, Ost und West zu vereinen – persönlich und beruflich. Sein Eingeständnis des Scheiterns und sein Grübeln über die Unerreichbarkeit dieses Traums lassen seinen Rücktritt von Jikiden in einem neuen Licht erscheinen.

Ich frage mich, ob ich auch in meiner beruflichen Welt daran gescheitert bin, Ost und West zu verbinden… Vielleicht passen die beiden letztlich nicht zusammen.