47. Eine Hölle, in der niemand ist
Arjava und René erkunden kollektive Weisheit und Einheit jenseits von Kultur und Ego. Ein jesuitischer Zen-Meister bietet ein kraftvolles Bild: eine Hölle, in der ‚niemand‘ ist. Stille wird zum Tor gemeinsamer Wahrheit.
Am dritten Tag des Interviews reflektiert Arjava über das Wesen der Weisheit: Sie ist ein Erbe der Menschheit und nicht der Besitz des Einzelnen. Er beschreibt Selbstverwirklichung nicht als plötzliches Ereignis, sondern als allmähliche Entfaltung.
Mit Bezug auf einen Jesuiten und Zen-Meister veranschaulicht René die gemeinsame Menschlichkeit, die Kultur und Glauben überwindet. Seine Überlegungen spiegeln Arjavas Ideen zur Nicht-Dualität und Selbstverwirklichung wider. Ein Moment der Stille – Shin – wird zum Tor zur gemeinsamen Wahrheit.
Mit Bezug auf einen Jesuiten und Zen-Meister veranschaulicht René die gemeinsame Menschlichkeit, die Kultur und Glauben überwindet. Seine Überlegungen spiegeln Arjavas Ideen zur Nicht-Dualität und Selbstverwirklichung wider. Ein Moment der Stille – Shin – wird zum Tor zur gemeinsamen Wahrheit.
Jeder, dem eine Seele gegeben wurde, ist mit der Quelle verbunden.
