47. Hawayo Takatas zentrale Rolle bei der kulturellen Übertragung von Reiki aus Japan in den Westen
Hayashi bewahrt Reiki, um Usuis Traum zu erfüllen, dass Reiki die Welt berührt
Chujiro Hayashi zögert in den 1930er-Jahren, Hawayo Takata als Schülerin anzunehmen. Schliesslich erkennt er Takata vor Pearl Harbor 1941 und seinem nahenden Tod als Nachfolgerin an. Später sagte sie, er habe „sich hingelegt und sei hinübergegangen“, und dies sei der spirituellste Moment ihres Lebens gewesen.
Ich glaube nicht, dass es Selbstmord war. Vielleicht wird mir ein Historiker oder Forscher etwas anderes sagen, doch selbst dann hat er diesen Zeitpunkt gewählt. Und in Japan ist das ein sehr ehrenvoller Tod.
Mit seinen letzten Anweisungen an Takata bewahrt Chujiro Hayashi Reiki in gewisser Weise für die Zukunft.
Er sagte: ‚…und so geht es hinaus, und was auch immer mit Reiki geschieht, wird geschehen.‘ Was dann tatsächlich mit Reiki geschah, erfüllte Mikao Usuis Traum, dass Reiki die Welt berühren würde.
Viele Japaner werden in US-amerikanischen Internierungslagern festgehalten. Takata kann auf Hawaii frei reisen, behandeln und unterrichten. Junge, in den USA geborene japanische Männer dienen in Italien und kehren nach dem Krieg zurück. Unter ihnen ist Phyllis Furumotos Vater. Diese Generation entwickelt sich von Arbeitskräften in Abhängigkeit zu führenden Persönlichkeiten des Bundesstaates Hawaii. In den 1950er-Jahren kann Takata ein Grundstück in Honolulu kaufen.
Dass eine auf einer Plantage geborene Japanerin dies durch Reiki erreicht hat, ist erstaunlich.
